Nebenberuflicher PHD: sicher und erfolgreich!

nebenberuflicher PHD

Als nebenberuflicher PHD kann man sich sicher und schnell den Erfolg innerhalb der Karriere sichern. Mehr Erfolg im Beruf, das ist die Antwort auf die Bemühungen. Das Promovieren berufsbegleitend, ein nebenberuflicher PHD, ist derzeit sehr beliebt. Man ist nicht an den Lehrstuhl oder an den Doktorvater gebunden. Das Promovieren ist mit großer Forschungsdurchlässigkeit konzipiert. Dieser neue Weg ist angesagt und steigert die Karrierechancen. Der Wechsel zu einer anderen Fakultät ist einfach gemacht. Die Wertigkeit der berufsbegleitenden PHD ist hoch und gleichwertig mit dem deutschen Doktortitel. Auch die Forschungsqualität ist äquivalent. Gerade der wirtschaftliche Aspekt ist beim deutschen Titel oft mehr im Fokus. Das Promovieren berufsbegleitend, ein nebenberuflicher PHD, wird meist in der Wissenschaft auch sehr geschätzt.

Nebenberuflicher PHD: Ansehen steigt!

Das Ansehen steigt, ein PHD ermöglicht neue Netzwerke. Das Promovieren ist angesagter denn je. Ohne Zusatz ist der PHD, im Vergleich zum .pol oder .rer in Deutschland. Auch als Fernstudium kann man als nebenberuflicher PHD zum Ergebnis kommen. Das Fernstudium ist für junge Familien wichtig und interessant. Man ist flexibel und kann viel von zu Hause aus im Homeoffice erledigen. Wer innerhalb des Berufs neue Wege gehen möchte, kann als nebenberuflicher PHD agieren. Auch Frauen mit Kindern haben so neue Möglichkeiten und viel Flexibilität. Nötig ist eine Anmeldung an der Fakultät vor Ort. Auch online kann man sicher jederzeit fürs Fernstudium als nebenberuflicher PHD anmelden. Die Beratung ist hier kostenfrei und umfassend in puncto Promovieren etc. Es gibt auch Infoabende und Infomaterial, das per E-Mail zugesendet werden kann oder als Post verschickt wird.

Auch als Fernstudium möglich

Wer möchte, kann auch als Fernstudium den PHD machen. Ein nebenberuflicher PHD per Fern-Uni ist noch praktischer beim Promovieren. Die berufsbegleitende Promotion kann man realisieren, je nach individuellen Fach- oder Spezial-Wissen. Die Thematiken werden dann eingereicht. Ein nebenberuflicher PHD gibt den Themenvorschlag ein und kann sich auch an den Themen der jeweiligen Fakultät oder Uni orientieren. Bei der Fern-Uni läuft es ähnlich. Viele bevorzugen ein Wunschthema und können dann fachlich ganz einsteigen. So ist ein PHD interessant und das Fachwissen kann angewendet und erweitert werden. In maximal vier Jahren kann man dann den Doktortitel erwerben. Die Effizienz steht auch beim Fernstudium im Vordergrund. Ob studieren vor Ort oder Fernstudium: Die Karrierechancen wachsen enorm.

Ansehen steigern

Mit dem PHD kann man das Ansehen auch heute noch gesellschaftlich und beruflich steigern. Die eigene Karriere wird mit dem Doktortitel gefördert. Gesellschaftlich und beruflich hat sich hier nichts geändert im Vergleich zu früher. Der höchste akademische Grad kann erzielt werden und die Expertise wird allgemein optimiert. Eine Karriereförderung kann ein nebenberuflicher PHD auf jeden Fall sein. Ein höheres Einkommen ist die positive Folge. Diese erhöhten Karrierechancen machen auch einen Wechsel in eine neue Firma, ein anderes Unternehmen möglich. Es entstehen neue Netzwerke und neue Kunden kommen. Alle Fakultäten vermitteln Promotionsstudiengänge, die zu den aktuellen europäischen Abkommen passen. Es besteht außerdem bei den Universitäten zum PHD Rechtsicherheit und alles ist anerkannt und zertifiziert. Rechtlich wird der Titel anerkannt. Auch beim Fernstudium gelten diese Regelungen.