SG Neukirchen Hülchrath - LeichtathletikAbteilung.DE


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25. Dreikönigen Crosslauf in Kapellen SG Neukirchen-Hülchrath startet mit großem Team in die Crosslauf Saison 2018.
14. Januar 2018, 9 Uhr: Ute schmeißt Andreas aus dem Bett „In 20 Minuten ist Abfahrt“.
Das fängt ja gut an, 3°C, sonnig und trocken, der perfekte Tag für einen Crosslauf. Unser Verein hat 20 Läuferinnen und Läufer am Start.

Die Kids starten um 10.30 mit den Bambini Läufen (Kinder U8, männlich: 2. Silas Böhme, 7. Frederic Ditté, 8. Caspar Szesny, 15. Cian Domgans, U8, weiblich: 7. Emma Gierse)
Am Rand der Laufstrecke wird eifrig diskutiert „Ich laufe mit Spikes, mit Trailschuhen, mit Sandalen, barfuß“. Die Strecke ist gut präpariert, nahezu trocken, kaum rutschig, fast perfekt.
Das Ziel erreichen die Kinder U10 (M8: 2. Paul Gierse, M9: 7. Matthis Gottschaldt, 8. Christian Dicken, W8: 1. Laetizia Majer, W9: 11. Bria Domgans, 12. Carla Szesny). Gernot wird mit schwerer Kameraausrüstung mal am Ziel, dann im Wald , dann im Feld gesichtet.
Die Altersklassen U12 und Jugend U14 erreichen das Ziel (M11: 10. Maximilian Dicken, W10: 8. Maxima Lentz).

Unser Lieblingsmoderator Klaus Gaspers verteilt bereits Urkunden an Bambinis und sieht im Rückspiegel das Lauffeld des 3115m Laufes (W14: 5. Katherina Dicken, Frauen: 3. Kathrin Nellessen, W45: 2. Michaela Lentz)

12.30: Ich stehe mit unseren Vereinsmitstreitern Alfred, Sascha und Andreas im Startbereich für den letzten Lauf über 5750m. Martin ist noch krank, damit einer weniger, der vor uns ins Ziel kommen kann. „Viel Glück“, Schuß und los geht’s. Tolle Strecke, Andreas 20 Meter vor mir, Sascha kommt uns auf dem Feld schon entgegen. Die erste Runde läuft fantastisch, dann wird es langsam schwieriger. Andreas hält den Vorsprung. Ich komme einfach nicht näher ran, also kein gemütlicher Plausch auf der Strecke.

Plötzlich wird’s warm von hinten, ein weiterer Läufer schließt extrem dicht auf. Ich verlangsame und er klebt sich an Andreas, fast 2 Runden lang. Ich hätte nie gedacht, daß man so dicht im Windschatten laufen kann, Andreas auch nicht. Wir erreichen die Zielgerade. Während Andreas vom Kohlendioxid des Mitreisenden leicht betäubt, nutze ich die Chance für den Endspurt. Wir sind im Ziel. Sascha erwartet uns dort schon seit fast 3 Minuten, ausgeruht und mit Gänsehaut. Alfred erscheint auf der Zielgeraden und er weiß ganz genau, „Der nächste Becher Zitronentee ist meiner“. Geschafft, wir sind glücklich, ein tolles Team. (M45: 7. Sascha Breidenbach, M50: 7. Markus Lentz, M55: 5. Andreas Nellessen, M75: 1. Alfred Karstens)
„So Geht Laufen.“

Alle Ergebnisse gibt's hier .

Markus Lentz


Gillrather Crosslauf
Bericht von Willy Helfenstein
Zum Thema gute Vorsätze im neuen Jahr hatte ich mich kurzfristig entschlossen nach fast zwei Jahren Pause wieder einmal bei einem Crosslauf zu starten. So zog es mich am Samstag dem 6.Januar nach Gangelt-Gillrath an der holländische Grenze zum Crosslauf über 9,2 km. Dabei erwies sich die 4,6 km Rundsterecke in der Teverner Heide für den Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen als ideal. Es gab nur wenige matschige und sandige Passagen und Spikes brauchte man entgegen der Ausschreibung nicht. Schließlich lief ich zufrieden in 41:38 Minuten als 1. der AK M60 und 31. der Gesamtwertung ins Ziel. Fazit: Ein eher leichter Crosslauf in familiärer Atmosphäre und mit der Erkenntnis, das das hohe Alter (M60) auch seine Vorteile hat.


Stadtmeister im zweiten Anlauf und Sportlerehrung
September, Kapellen, diesjähriger Austragungsort der Leichtathletik-Stadtmeisterschaften:
Das Wetter trocken, alle anwesenden Kinder vergnügt und schon aufgewärmt, warten auf die Riegeneinteilung. Doch dann öffnet der schnell dunkel werdende Himmel seine Schleusen. Wir bringen uns in Sicherheit in die beiden Trainerhäuschen am Rande der Laufbahn. Starkregen und Hagel prasseln nieder.
Dann die Erkenntnis: der Platz ist nicht mehr zu benutzen, zu groß die Pfützen auf der Bahn, zu matschig der Rasen. Absage der Veranstaltung, Enttäuschung aber auch Verständnis bei Eltern und Kindern.
Während wir schon dachten, dass es in diesem Jahr keine Kinder bei unserer abteilungsinternen Sportlerehrung als Stadtmeister/in zu ehren gibt, machte Heidi Hößel vom TV Jahn Kapellen das Unmögliche möglich und organisierte kurzfristig einen neuen Termin.
Am 6. Oktober hat dann alles geklappt: gutes Wetter, gute Stimmung, gute Leistungen.
Und so können wir hier nun doch unsere Stadtmeister und Stadtmeisterinnen von diesem Wettkampftag (Dreikampf und Langer Lauf) sowie vom Straßenlauf (Grevenbroicher Citylauf) aufzählen:
 
W5 Neele Müller: Dreikampf und 400m
W7 Laetizia Majer: Dreikampf, 400m, 900m Straße
M7 Paul Gierse 600m
M8 Wim von Gehlen: Dreikampf
W13 Kemi Körsgen: Dreikampf, 800m
W14 Franziska Neck: Dreikampf, 800m
 
An Kreismeisterschaften haben in diesem Jahr leider nur sehr wenige Kinder der SG teilgenommen.
Kemi Körsgen aus unserem starken Jahrgang 2004 konnte sich hier den Meistertitel im Dreikampf sichern.
Nachdem Katharina Dicken sich schon im letzten Jahr sehr erfolgreich in der Disziplin Gehen zeigte, traute sie sich nun, bei den NRW-Meisterschaften zu starten und erreichte dort einen hervorragenden 2. Platz über 3000m Bahngehen in 20:47 Minuten.
 
In zwei feierlichen und vergnüglichen Stunden wurden nun diese Kinder bei unserer Sportlerehrung im Vereinsheim besonders gefeiert.
Sabine Dicken übernahm in diesem Jahr das Amt als Sportabzeichenbeauftragte in unserem Verein als Nachfolgerin von Werner Moritz. Mit viel Elan und Herzblut trug sie alle Zahlen zusammen und so konnten 36 Kinder ihre verdienten Sportabzeichen aus ihren Händen entgegennehmen. Auch sechs Elternteile machten es ihren Kindern nach und schafften das Sportabzeichen. Paul Gierse (7 Jahre) erhielt als jüngster erstmaliger Absolvent ein zusätzliches Präsent.
Außerdem schafften acht unserer Bambini das Minisportabzeichen.
 
Last but not least - Same procedure as every year: Die Verleihung der besonderen Pokale:
Christian Dicken freute sich über den Jungenpokal, der ihm für Trainingsfleiß, gute Motivation und deutliche Leisterungssteigerung verliehen wurde. Laetizia Majers Ehrgeiz und ihre tollen Leistungen sind kaum zu überbieten, und somit erhielt sie in diesem Jahr den Mädchenpokal.
Familie Lentz mit Papa Markus (5 x), Mama Michaela (erstmalig), Maxima (4x) und Mika (Mini-Sportabzeichen) nahm strahlend den Pokal „Sportabzeichenfamilie des Jahres“ in Empfang.
 
Viele Eltern haben uns in diesem Jahr wieder tatkräftig bei der Arbeit in der Abteilung unterstützt. Sei es bei unseren eigenen Laufveranstaltungen (Crosslauf und Citylauf) oder im Trainingsbetrieb. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für alle helfende Hände und Köpfe!
Ebenso vielen Dank an die 13jährige Neele Herm, die beim Training der Bambini mitwirkt.
 
P.S. Bei den Stadtmeisterschaften gingen auch einige Erwachsene über 3000m an den Start.
Vier SGler dürfen sich in diesem Jahr auch Stadtmeister nennen:
Kathrin Nellessen weibl. Hauptklasse
Martin Domgans M40
Christian Wiltsch M50
Alfred Karstens M75


 
Eifelcup-Abschluss
Zum Ende des Rur-Eifel-Volkslauf-Cup gab es im September und Oktober noch 4 Läufe zu besuchen um noch einmal fleißig Punkte zu sammeln.
Am 02.09. starteten Katharina, Maximilian und Christian Dicken beim Rur-Wurm-Lauf in Heinsberg. Hier galt es für Christian über 1000m noch wertvolle Punkte einzufahren. Das klappte leider dieses Mal nicht so gut. Die Konkurrenz war groß und sehr stark, so dass die Zeit von 5:37 Minuten nur zu Platz 14. reichte. Auch Maximilian musste über die 1000m auf die Strecke und konnte sich nach 4:35 Minuten immerhin über Platz 5 freuen. Am besten lief es hier für Katharina. Über die 1500m sicherte sie sich in einem beherzten Endspurt rund 30m vor dem Ziel in 6:45 Minuten den 3.Platz.


Zum Volkslauf in Eschweiler am 16.09. fuhren nur Maximilian und Christian, da Katharina verhindert war. Auch hier ist immer ein großes, starkes Teilnehmerfeld am Start, so dass es schwierig wird sich gut zu platzieren. Christian hatte das vermeintlich leichter Los gezogen; reichten doch für ihn 300m auf der Bahn, um seinen Lauf zu beenden. Nach 1:14 Minuten und Platz 7 war es für ihn schon geschafft. Maximilian musste 1200m bewältigen und schrammte mit einer Zeit von 5:14 Minuten nur haarscharf am Treppchen vorbei und landete auf dem 4.Platz der U12.


Als nächstes stand am 08.10. der Volkslauf von Gillrath auf dem Plan. Dieses Mal ohne Maximilian mussten Katharina und Christian zusammen über 2500m an den Start. Die abwechslungsreiche Strecke führte durch Wohngebiete, an Feldern vorbei wieder zurück auf den Sportplatz. Leider waren nicht alle Streckenposten aufmerksam und so wurde ein Teil des Teilnehmerfeldes falsch über einen Schulhof, eine Treppe hoch und dann zurück auf die Strecke geleitet. Dies kostete wertvolle Minuten, wovon auch Katharina betroffen war. Trotz Protest der betroffenen Läufer/-innen und deren Eltern und dem Versprechen, dies in der Ergebnisliste zu berücksichtigen, änderte sich nichts an der falschen Einlaufreihenfolge. Das finde ich bedauerlich, da die Kinder so um den verdienten Lohn ihrer Anstrengung gebracht wurden. So erklärt sich auch das schnelle Aufeinanderfolgen in der Zeit von Christian und Katharina. Christian, der den richtigen Weg geschickt wurde erreichte nach 15:53 Minuten als 5. der Ak U10 das Ziel. Katharian brauchte inkl. Umweg 15:02 Minuten und wurde damit als 4. der U14 geehrt, obwohl sie eigentlich 3. gewesen wäre. Schade!

Zum Abschluss der Eifel-Reihe ein Kracher für alle drei Dickens-Geschwister zusammen. Am 28.10. standen beim DJK Jungsiegfried Herzogenrath 5km auf dem Plan. Christian ging diese lange Strecke erstmalig an und war entsprechend aufgeregt. Katharina war mit einer Hüftprellung stark gehandicapt, wollte aber nicht auf den Abschlusslauf verzichten. Sie lies sich einfach Zeit und genoss die Strecke etwas länger als normal. Nach 31:20 Minuten erreichte sie humpelnd das Ziel als 6. der Ak U14. Besser lief es für Maximilian, der sich der, wie immer sehr starken, U12er Konkurrenz entgegenstellte und in einer tollen Zeit von 26:13 Minuten als 7. ins Ziel lief. Absolut unerwartet schlug sich der kleinste Dicken erstaunlich gut. Nach nur 34:28 Minuten stürmte er dem Ziel entgegen. In einem unglaublich starken Endspurt fing er 3 Meter vor dem Ziel noch einen Konkurrenten ab und sicherte sich so den 3.Platz der Ak U10. Das gab noch einmal ordentlich Punkte für das Cup-Konto.

Noch steht die endgültige Auswertung des Rur-Eifel-Volkslauf-Cup nicht fest, aber es deutet alles daraufhin, dass die beiden Jungs in ihren Altersklassen beide den 2.Platz belegen könnten und Katharina dieses Jahr bei starker Konkurrenz einen tollen 4.Platz erreicht.


 
Laufen mal anders - Muddy Angel Run Köln
Also, eigentlich ist es schon Laufen – in der Hauptsache-.... aber unter erschwerten Bedingungen. Der Muddy Angel Run ist ein 5km-Hindernislauf nur für Frauen. Keine Zeitnahme, nur aus Spaß an der Freude sich neben dem Laufen auch noch im Schlamm zu wälzen, Hindernis zu über-/ oder unterklettern, sich gegenseitig mit Schlamm oder Schaum zu bewerfen ist mal eine nette Abwechslung.


Am 17.09. war es glücklicherweise trocken – also zumindest von oben – und nicht so kühl, dass man schon vor dem Start eingefroren wäre. Nach 5km in meist komplett nassen und vollgeschlammten Zustand wurde es dann aber doch der ein oder anderen kalt. Bettina, Tiara und Maxima Majer und Katharina Dicken mit Mama waren die mutigen Frauen, die sich dieser besonderen Herausforderung stellten.

Als Team angemeldet unterstützen wir uns gegenseitig, wenn ein Hindernis mal nicht alleine überwunden werden konnte, trugen die Leichteste von uns, wenn das gefordert war und hatten große Freude uns gegenseitig mit Schlamm und Dreckwasser zu beschmeißen. Am Ende des Tages waren wir alle nass, dreckig und glücklich! Die Duschen im Nachzielbereich sind natürlich kalt, weil auch draußen; aber das machten dann auch schon nichts mehr.Ich kann nur jeder Frau, die noch das Kind in sich hat, empfehlen einmal am Muddy Angel teilzunehmen.



 
Kreismeisterschaft und die verrückten 3
Am 13.09. fanden die Kreismeisterschaften im Bahnlauf über 2000m für die U14 in Düsseldorf statt. Trotz ungünstigem Termin mitten in der Schulwoche hat Katharina Dicken sich der Herausforderung gestellt und wurde mit Platz 3 in einer Zeit von 9:25 Minuten belohnt.

Am Freitag, den 29.09. gab es in Straberg das schöne kleine Sportfest „Straberg meets friensds“ab Ak U14, wo auch die Laufserie „ Die verrückten 3“ abgeschlossen wurde. Die verrückten 3 setzten sich zusammen aus dem Crosslauf im Januar, dem Volkslauf im Mai und einem Bahnlauf bei Straberg meets friends. Die jeweiligen Platzierungen in diesen Läufen ergeben zusammen die relevante Punktzahl, wobei der mit der niedrigsten Anzahl an Punkten gewinnt.
Katharina Dicken nutzte dieses letzte Freiluftsportfest für Hochsprung und Kugelstoßen und natürlich die 800m, um die Laufserie abzuschließen. Im Hochsprung lief es nicht so gut. Schon bei 1,18m war diesmal Schluss; das reichte aber immer noch zu Platz 6.

Beim Kugelstoßen sollte es besser klappen. Mit neuer persönlicher Bestleistung vom 7,75m wurde sie 3. der U14. Über 800m reichten 3:17 Minuten für Platz 4. Die Laufserie beendete Katharina damit auf dem 1.Platz der U14. Maximilian Dicken brauchte zum Abschluss der Serie auch noch den 800m-Lauf. Ebenso wie seine Schwester beendete er diesen Lauf nach 3:08 Minuten auf dem 4.Platz. Dies bedeutete auch für ihn den 1.Platz in der Laufserie „Die verückten 3“.

Von den Erwachsenen erblickten wir Andreas Nellessen, der ebenfalls zum Ziel hatte die verrückten 3 abzuschließen und dafür, den für ihn ungewohnt kurzen Lauf, über 5km auf der Bahn an den Start ging. Unter aufmunternden Anfeuerungsrufen aus unserer eigenen Fankurve schloss er seinen Lauf in einer richtig guten Zeit ab. Die genaue Zeit ist mir bedauerlicherweise nicht bekannt, aber er war sehr zufrieden. Leider erfuhr er erst nach dem Rennen, dass der Halbmarathon, den er beim Volkslauf gelaufen war, nicht zu den verrückten 3 gehörte und daher gab es für ihn leider keine Gesamtwertung.


 
Leichtathleten können auch anders...
Leichtathleten können mehr, als nur Laufen, Springen und Werfen. Dies stellten am 03.09. Maximilian und Christian Dicken beim Triathlon Willich unter Beweis. Begleitet von der großen Schwester Katharina und Franziska Neck machten sie sich früh am Morgen auf den Weg nach Willich. Die beiden Mädels starten seit diesem Jahr beim Triathlon für die TG Neuss, wo sie auch trainieren. Den Anfang machte Maximilian über 100m Schwimmen, 5km Radfahren, 1000m Laufen. Diese durchaus kräftezehrenden Disziplinen meisterte er hervorragend und konnte sich am Ende über Platz 13 der U12 freuen. Bei den Bambini reichten Christian 50m Schwimmen, 2,5km Radfahren und 500m Laufen für die wohlverdiente Finishermedaille. Eine Zeitnahme erfolgte bei den Kleinen nicht; sollen sie doch hauptsächlich Spaß haben. Die beiden „Damen“ hatten da schon andere Strecken zu bewältigen. Doch auch über 200m Schwimmen, 10km Radfahren und 2000m Laufen konnten sie sich gegen ihre große Konkurrenz durchsetzen. Katharina belegte bei der U12 den 3.Platz und Franziska bei der U16 Platz 2.


 
Betreutes Laufen in Bedburg
Mit 3 Personen kann man eine Skatrunde bilden. Da verbünden sich immer 2 gegen den Dritten. Beim Laufen dagegen meistens nicht, und so war das auch am vergangenen Samstag. In kleiner Besetzung, die so gerade für eine Skatrunde gereicht hätte, waren Alfred, Sascha und Bernd nach Bedburg gefahren. Der Zweck bestand jedoch nicht im Reizen, Rechnen und gegenseitigem Reinlegen, sondern diente der körperlichen Ertüchtigung und Messen ihres läuferischen Vermögens mit Gleichgesinnten.

Den Auftakt machten Sascha und Alfred im Lauf über 4 km, also 2 Runden.



Beide zeigten sich in guter Form und landeten dementsprechend weit vorne im Gesamtfeld. Sascha beendete den Lauf als Gesamt-14. in ausgezeichneten 17:28 min, was ihn in das erste Siebtel des Feldes katapultierte. Alfred unterbot mit 19:28 min die magische Grenze deutlich, belegte Gesamtplatz 25 und landete damit klar im ersten Viertel des Feldes. Traditionell gibt es beim 4 km-Lauf keine AK-Wertung. Gäbe es sie, wäre Sascha 2. in seiner AK M40 gewesen, und Dauerbrenner Alfred hätte nicht nur seine eigene AK M75 gewonnen, sondern auch die Altersklassen M70, M65, M60 und M55. Chapeau!

Etwas später war es der 3. im Bunde, der über 10 km am Start stand, nämlich Bernd, der Verfasser dieses Beitrags. Eine junge Dame sah ihm wohl an, dass er allmählich in die Jahre gekommen ist, und engagierte sich als Anhängerin des Projekts „Betreutes Laufen“, so dass sich das SG-Mitglied von Beginn an unter Aufsicht, ähm in Begleitung fortbewegen durfte.



Derart vor den Unbilden wilden Laufens beschützt, konnte der ältere Herr munter drauflos rennen ohne Risiko, sich zu verlaufen oder sich bei der Rundenanzahl zu verzählen. Da nun schon 5 davon zurückzulegen waren, sollte man die entsprechende geistige Konzentrationsleistung nicht geringschätzen. So aber lief alles ganz prima, und nach 42:20 min – einer für das laufende Jahr bisher noch nicht erreichten Zeit – durfte er sich von der Anstrengung erholen. Im Zehner gibt es – ebenfalls traditionell - eine AK-Wertung, und da hätte es zum Platz oben auf dem Siegerpodest gereicht, so denn die AK-Wertung durch eine AK-Siegerehrung geadelt worden wäre. Das Fehlen einer solchen brachte dafür den Vorteil, zügig zu Heim und Hof zurückkehren zu dürfen.

Schließlich sei noch ein Blick in die Zukunft gestattet: Der Bedburger Lauf ist ja so eine Art Traditionslauf für die SG. Von daher wäre es zu wünschen, dass die Teilnehmerzahl im nächsten Jahr nicht nur zu einer kleinen Skatrunde, sondern wie schon oft in der Vergangenheit zu einem richtigen Turnier reichen würde.

Bernd


 
Betriebsunfall: Nordrheinrekord 3000m Gehen
M45/M50 um 37 sec. verbessert

Seit dem gesundheitlich bedingten Wechsel vom Laufen zum Gehen ist der Wettkampfkalender ziemlich dünn geworden. Hatte ich im letzten Jahr nur zwei Wettkämpfe auf der Bahn besucht, so war in diesem Jahr der Saisonstart erst am 1. Juli in Best bei Eindhoven, wo ich meinen dritten 3000-m Bahnwettkampf bestritten habe. Dem Veranstaltungsort geschuldet wurde es eine Bestzeit, die mit 16:59 min erstmals unter 17 min die Uhren stehen ließ. Das war somit neuer Nordrheinrekord. Aber ehe der Verband diese Zeit in seine offizielle Liste eingetragen hatte, habe ich mich am 9. September wieder an den Start gewagt. Mein zweiter Bahnwettkampf in diesem Jahr sollte nicht nur exakt 365 Tage nach dem ersten offiziellen Nordrheinrekord wieder am Ort des Geschehens stattfinden, sondern es sollte auch eine neue Bestzeit werden, etwa 15 sec sollten drin sein.
Das Problem des Wettkampes von Veenendaal-Spitsbergen ist allerdings, dass es ein Dreikampf ist, bei dem nach dem eröffnenden 3000-m-Gehen das 1000-m-Gehen nach nur 20 min Pause gestartet wird. Der Tag begann nicht nur mit starkem Regen, sondern auch Kopfschmerzen ließen die Überlegung aufkommen, doch besser zu Hause zu bleiben. Nun, ich habe mich doch auf den Weg gemacht, und kam natürlich sehr spät an. Schlecht vorbereitet, wenig aufgewärmt, und leichter Regen, so ging es an den Start.
Prompt bekam ich eingangs der zweiten Runde eine gelbe Karte wegen geknicktem Bein. Das war gar nicht schön. Ob danach die Kampfrichter ein Nachsehen hatten, oder ob es dann wirklich besser war, ich kann es nicht sagen, denn am Ende hieß es, erst der abschließende 2000-m-Wettbewerb sei stilistisch sehr gut gewesen. Jedoch sei es stets besser geworden. Naja, war dann wohl noch akzeptabel. Und weil es in diesem Jahr keine Zwischenzeiten gab, hatte ich auch keine Ahnung, wie schnell oder langsam ich unterwegs war. In dem kleinen Feld von 11 „ganz schnellen“ Gehern aus 5 Nationen hatte ich mich weit hinten orientiert und am Ende als Vorletzter das Ziel erreicht. Nur die Zeit, die konnte nicht stimmen: 16:21,84 min hieß es später offiziell. Zunächst aber hatte ein Softwareproblem die Zeit auf 16:22 min aufgerundet. Das war 37 sec unter der alten Bestzeit, mehr als 20 sec schneller, als geplant.
Gleich zweifach dumm gelaufen. Denn ohne „Zehntel“ und „Hundertstel“ wird ein Nordrheinrekord nicht anerkannt, und die kurze Pause lässt auch keine schnelle 1000-m-Zeit mehr erwarten. Zwar stellten die 5:14 min einen neuen Vereinsrekord dar, zumindest offiziell, aber in den letzten Trainingseinheiten hatte sich gezeigt, dass eine Zeit um 5 Minuten durchaus realistisch sein könnte. Und mit dieser Zeit Letzter zu werden, hatte ich mir auch nicht vorgestellt. Nun gibt es aber nur diesen einen Wettkampf weit und breit, auf dem auch 1000 m angeboten werden. Also darf ich mich auf das nächste Jahr in „Spitsbergen“ freuen…
Der abschließende 2000-m-Wettkampf hatte durch die längere Pause von gut 45 min dann wieder mehr Chancen auf eine akzeptable Zeit. Hier konnte ich wieder Vorletzter werden, wobei die Zeit tatsächlich eher statistischen Wert hat. Mit 11:06 min blieb ich wie erhofft unter dem alten Bahnrekord M50, der bei 11:15 min lag. Doch leider stellt das keinen neuen Bahnrekord M50 dar, denn vorne weg lief der Europameister über 10 km der M50 und hätte mich beinahe überrundet. Noch uneinholbar schnell.
Ein paar Tage nach dem Wettkampf konnte die Softwarepanne ausgebügelt werden und eine offizielle Endzeit verkündet werden. Somit konnte das Ergebnis des „Betriebsunfalls“ über 3000 m doch noch dem LVN als neuer Nordrheinrekord gemeldet werden. Somit habe ich binnen „Jahr und Tag“ den Nordrheinrekord im 3000-m-Bahngehen der M45 und M50 um über 65 sec. verbessert! Im Zuge der Überarbeitung der offiziellen Ergebnisliste stellte die Königlich-Niederländische Leichtathletik Union (KNAU) auch den aktuellen Zwischenstand des niederländischen Wanderpokals für Geher (Wisselbokaal Snelwandelen) für das Jahr 2017 vor: Dort steht tatsächlich auf Platz 16 (gut 60 Aktive in der Wertung) „Richard Christian Wiltsch, Neukirchen“ und in der Vereinswertung auf Platz 14 „SG Neukirchen“ bei fast 40 Vereinen. Wahrscheinlich sind noch die beiden Straßenwettbewerbe aus Januar und Februar erfasst. Mit nur 4 Wettkampftagen am Ende der Bahnsaison auf Platz 16 zu landen, nennt man auf neudeutsch wohl „Effizienz“. Fazit: „Da ist noch mehr drin“

(Bildunterschrift: Start zum 3000-m Bahngehen: ganz links im blauen Shirt des „BENELUX-Race-Walking-Teams“ Richard Christian Wiltsch, neben ihm weitere 10 Starter aus 5 Nationen: D, NL, B, IRL und PL.)


 
Die Brombeer-Connection ist wieder unterwegs!
Es ist Sommer! Es ist August! Womens run in Köln!
Entgegen unserer Erfahrungen der letzten Jahre war es diesmal am 12.08.17 nicht heiß! Es regnete bis kurz vor dem Start und es war kühl. Das tat der Feierlaune jedoch keinen Abbruch – gemäß dem Motto des diesjährigen Womens run „ Motivationswunder“ motivierten sich hier alle gegenseitig mit guter Laune, witzigen Kostümen und Tanz. Laufen mit Frauen in Köln ist eben nicht nur Laufen, sondern hauptsächlich Party und Spaß!

2 Dicken-, 2 Neck- und 4 Majer-Frauen versammelten sich dieses Jahr um den Tanzbrunnen, um sich dieses spaßige Laufevent nicht entgehen zu lassen. Entgegen unser sonstigen Laufambitionen sollte es hier einmal nur um den Spaß gehen und nicht um Leistung. Persönlich für mich, die ich eigentlich immer noch eine ärztliches Laufverbot habe, hieß das im gemütlichen Joggingtempo in Begleitung meiner lieben Tochter Katharina die Atmosphäre möglichst lange zu genießen und mit der einzigen Ambition nicht gehen zu müssen dem Ziel entgegen zu laufen. Das hat geklappt und entgegen meiner Befürchtung ist Katharina auch nicht beim langsamen Zockeltempo ihrer Mutter im Laufen eingeschlafen. Wir folgten fortwährend einem wunderschönem Einhorntrio, die teils laufend, teils gehend und teils hüpfend die 5km-Strecke bewältigten. So kamen wir zwar als Letzte unsere 8-teiligen Laufgruppe, aber glücklich immer noch mitten im großen brombeerfarbenen Feld ins Ziel. Unsere Mitläuferinnen verteilten sich je noch ihren Ambitionen weiter vorne oder mittig. Die kleinen Majers Maxima und Tiara hatten es eilig und liefen mit Mama Bettina flotter vorneweg, Paulina Majer und Franziska Neck genossen die Atmosphäre gemeinsam bei einem entspannten Lauftempo und kamen quatschender Weise mitten im Feld ins Ziel. Mama Stefanie Neck konnte Katharinas und mein Schneckentempo nicht mit mithalten; wahrscheinlich wäre sie sonst über ihre langen Beine gestolpert. Sie lief durchweg ihr angenehmes Tempo und platzierte sich vor uns, hinter ihrer Tochter.

Damit wäre das Laufen geschafft. Im Ziel glücklich wieder vereint genossen wir ausgiebig den Nachzielbereich. Wie es so üblich ist beim Womens run wurden wir reichlich mit Obst, Wasser, Joghurt-Drinks und alkoholfreiem Bier versorgt. Jetzt noch die Finisher-Tasche abholen, die wieder prallvoll gefüllt war mit Goodies für die Frau und dann ins Womens Village stürzen und weitere Aktionen ausprobieren. Am Stand der Barmer ließen wir uns ein Tattoo verpassen und konnten die Weitsprunglegende Heike Drechsler kennenlernen, die ihr Autogramm auf die Startnummern setze und sich gerne mit den Kindern fotografieren ließ.

Bei mobilcom-debitel traten unsere Kinder dann in einer Unterarmstütz-Challenge gegeneinander an und maßen ihre Fähigkeiten im HullaHoop.


Es war wieder ein herrlicher Tag mit Sport und Spaß, den ich jeder ans Herz legen kann – egal ob ambitionierte Läuferin, Genussläuferin oder auch Walkerin – hier kommt jede auf ihre Kosten.


 
Sommer in der Eifel bedeutet: Laufen !!!
Stauseelauf Obermaubach am 08.07.17

Der letzte Lauf vor den Sommerferien im Rahmen des Rur-Eifel-Volkslaufcups war diesmal der Stauseelauf in Obermaubach. Die Laufstrecke befindet sich ganz in der Nähe des Stausees und das Wetter war wieder einmal herrlich sommerlich. Die Menschen hier rund um die Veranstaltung oder auch die teilnehmenden sind durchweg extrem freundliche Leute, so dass wir immer wieder gerne hierher kommen. Christian und Maximilian Dicken gingen hier gemeinsam über 800m an den Start und versuchten die Konkurrenz auf Abstand zu halten und weitere Punkte zu sammeln.

Maximilian gelang dies bestens; er belegte in der AK U12 den 2.Platz in 3:06 Minuten. Sein kleiner Bruder Christian folgte auf Platz 6 der AK U10 in 3:58 Minuten. Die große Schwester Katharina musste sich über 1200m behaupten und erreichte in 4:50 Minuten den 4.Platz der AK W13.


Enorm in Form in Steckenborn am 16.07.17

Dieser Eifellauf mit dem interessanten Namen wurde uns von Andreas Nellessen ans Herz gelegt, der hier wohl schon einige Male am Start war und auch dieses Mal mit von der Partie sein sollte. Gerade noch rechtzeitig zu seinem Zieleinlauf über 10km in 56:39 Minuten als 15. der Altersklasse M50 kamen wir im kleinen Ort Steckenborn an.

Da bereits die Sommerferien begonnen hatten waren die männlichen Dickens Kinder verhindert und so wollte nur Katharina die ca.2000m lange Strecke unter die Füße nehmen. Sichtlich geschwächt durch einen hartnäckigen Husten wollte sie sich zur Startlinie schleppen, die irgendwo außerhalb des Sportplatzes liegen sollte. Vor dem Platz dann die Überraschung: Der Start lag irgendwo an einer Schule im Ort und die Kinder wurden mit Autos dorthin kutschiert. Was für ein Service! Die Strecke durch die kleine Ortschaft Steckenborn von unserem Standpunkt nicht einsehbar sollte 2000m lang sein; die erzielten Zeiten legen allerdings die Vermutung nahe, dass da ein paar Meter „zugeschummelt“ wurden. Nach 6:10 Minuten überquerte Katharina in einem beherzten Endspurt die Ziellinie als 2. der U14.


10km von Dürwiß am 05.08.17

Nach ausgiebigem Ausruhen im Urlaub an der Ostsee, sollte es in Dürwiß wieder um Punkte für das Volkslaufkonto gehen. Alle drei Dickens kamen aber nach der langen Laufpause nicht so richtig in Fahrt und so gab es diesmal nur wenige Punkte einzusammeln. Das machte aber allen drei nichts aus; ist es doch in Dürwiß immer recht schön und das Rahmenprogramm und die Leute sind nett.

Alle drei gingen über 1000m an den Start und erreichten dabei folgende Platzierungen.
Christian U10: 12.Platz in 5:05 Minuten, Maximilian U12: 7.Platz in 4:05 Minuten, Katharina U14: 9.Platz in 4:16 Minuten.


Monte Sophia / Heinrich-Antons-Gedächtnis-Lauf am 19.08.17

Letztes Jahr waren wir hier fast zu spät gekommen und diesmal sollte es anders laufen. Rechtzeitig losgefahren, einen guten Parkplatz bekommen, in Ruhe die Startnummern abgeholt und entspannt zur Startlinie schlendern – hat alles super geklappt. Christian durfte sich als Erster aufstellen und war sichtlich irritiert von den fremden Tönen um ihn herum. War doch ein Laufteam der Partnergemeinde aus Frankreich vor Ort und hatte in jedem Lauf einige LäuferInnen untergebracht. Also ein bisschen internationaler Flair rund um den Monte Sophia. Über 500m erreichte Christian nach 2:12 Minuten als 4. der U10 das Ziel. Maximilian und Katharina begaben sich gemeinsam auf die 1000m lange Strecke und stellten sich ebenfalls der Konkurrenz aus Frankreich. Im Geschwisterduell hatte dieses Mal Katharina die Nase vorn und kam nach 4:22 Minuten vor ihrem Bruder Maximilian, der 4:34 Minuten brauchte, ins Ziel. Die Platzierung nahmen sie dann wieder gemeinsam ein – belegten sie doch beide in ihren Altersklassen den 3.Platz.


 
Süchtelner Bergfest am 09.07.17
Zu Anfang eine Menge Zahlen:
Am 104.Süchtelner Bergfest gingen 488 Athleten aus 69 Vereinen bei 1111 Starts in den Wettkampf. Wie die Zahlen schon zeigen ist dieses Sportfest ein ganz Großes. Von 10 Jahren bis Altersgrenze nach oben offen können hier große und kleine Athleten ihre Fähigkeiten unter Beweise stellen. Die Organisation war wieder erstklassig und trotz der großen Teilnehmerzahl gab es nur eine kleine Verzögerung im Zeitplan am Ende des Tages.
Schade, dass dieses tolle Event wieder nur zwei Athleten der SG Neukirchen-Hülchrath besuchten und sich mit den vielen unterschiedlichen Vereinen messen wollten. Es wäre eine tolle Möglichkeit auch für die erwachsenen Mitglieder der SG sich einmal auf ihre leichtathletische Fähigkeiten neben dem Laufen zu besinnen. Vielleicht beim nächsten Mal.

Maximilian und Katharina Dicken sind aber immer wieder gerne hier und stellten sich mutig der großen Konkurrenz. Maximilian durfte dieses Jahr offiziell das erste Mal teilnehmen; startete er doch im letzten Jahr eine Altersklasse hoch gemeldet. Er konzentrierte sich diesmal auf die Sprungdisziplinen und erreichte im Weitsprung in der AK M10 einen guten 11.Platz mit einer Weite von 3,25m.

Deutlich besser lief es im Hochsprung. Hier konnte er das komplette Feld der M10 hinter sich lassen und belegte mit einer Höhe von 1,18m den 1.Platz.
Neben dem Hochsprung, in dem sie mit 1,25m 5. der AK W13 wurde, verließ sich Katharina dieses Jahr mehr auf die Kraft ihrer Arme.

Nach Kugelstoßen wagte sie sich, mit nur wenigen Trainingseinheiten, erstmals an den Speerwurf. Bei ihrem Debüt erreichte sie mit nur 1cm Rückstand mit einer Weite von 24,68m den 5.Platz. Besser klappte es noch im Kugelstoßen. Hier belegte sie mit neuer persönlicher Bestleistung von 7,44m den 2.Platz.


 
Eine gar seltsame, aber höchst lehrreiche Begegnung mit Harry Potter...
Zärtlich streichelt der Schaumstoff meine Brust, im steten Bemühen, ihr den Glanz der innen befindlichen Kostbarkeit vorzuenthalten. Kein Schweißtropfen soll ihr Innerstes benetzen, keine Fehllenkung ihren edlen Daseinszweck beeinträchtigen, der auf dieses eine Mal allein ausgerichtet ist.

Und doch: ich weiß nicht so recht, ob ich dem Hundeknochen dieses Mal vertrauen soll – trotz dessen Anerkennung durch die ISO-Normen 9001 und 1400. Hatte er mich doch letztes Jahr schmählich im Stich gelassen! Mit einem DNF stand ich da in der Ergebnisliste, und der Zeitnehmer hatte den „DOGBone Chip“ in den höchsten Tönen gelobt und dass das Nichtauslösen wohl an meinem Schweiß gelegen habe. Das hatte mich verwirrt zurück gelassen, denn schließlich wussten schon die alten Römer „Ohne Schweiß kein Preis“, und das Geheimnis, wie ich unverschwitzt einen 10 km-Lauf überstehen sollte, hatte ich seitdem nicht lüften können.

Auch in diesem Jahr – ähnlich dem vorherigen - war es im Ortsteil Birkesdorf in Düren beim nunmehr 29. Rur 3-Brückenlauf reichlich warm, so dass die Chance auf Zieleinlauf ohne vorherige Schweißabsonderung gering war. So geschah es denn auch. Nach 2 Runden um die Rur herum mit reichlich Sonnenbestrahlung lief ich nach 43:25 min über die Zielmatten auf dem Grün des Parkgeländes.

Was nun? Ich wartete ab, bis die Ergebnisliste aushing, und siehe da, diesmal stand ich da mit einer richtigen Zeit. Ich war erleichtert, diesmal also nicht umsonst gelaufen –obwohl: eigentlich doch, denn der liebe Veranstalter hatte mir ja als Entschädigung für die seelischen Schmerzen des Nicht-gewertet-worden-seins einen Freistart zugesprochen. Also war ich zwar umsonst im Sinne von startgeldfrei, aber nicht für Peter und Pup gelaufen.

2 Tage gingen ins Land. Am Montag dann hatte Peter Borsdorff, der „Mann mit der Dose“, seine Fotos auf seiner Webseite veröffentlicht. Der sammelt immer Geld für Kinder in Not und macht dazu wunderschöne Bilder von den Läufen. Die schaute ich mir also an. Diese Bilder nun versetzten mich in Verwirrung.

Laut der Ergebnisliste war ein Läufer ganz knapp vor mir und einer sogar zeitgleich mit mir ins Ziel gekommen. Das passte aber nicht zu den Fotos, die Peter gemacht hat. Der stand nämlich ca. 40 Meter vorm Ziel vor der letzten Biegung, auf seinen Bildern kann man eine Strecke von 20 – 30 Metern sehen, nachdem die Läufer hinter und unter einer Brücke zum vorletzten Mal abbiegen. Klingt vielleicht kompliziert, aber man kann dadurch sehr genau feststellen, wer da alles gelaufen ist. Tja, und einer der Läufer taucht auf keinem der vielen Bilder auf. Hätte er aber müssen!



Nun ist es in der Sache zwar völlig egal, ob da ein Läufer mehr oder weniger vor mir liegt, aber die Enthüllung dieser Ungereimtheit reizte mich, schließlich sucht man nach Erklärungen, denn man will ja Ordnung in seinem Weltbild haben. Da ich ein analytisch vorgehender Mensch bin, sah ich mir die Ergebnisliste und Läufer mit gleichen Zeiten nochmal genauer an, und siehe da: in einem weiteren Fall sind Läufer auf mehreren Fotos zu sehen, und einer, der angeblich dazwischen liegt – zeitlich gesehen -, den gibt’s nirgends.

Ob dieser meiner Verwirrung schrieb ich den Zeitnehmer an. Der pries erneut den „DOGBone Chip“ als das beste System aller Welten und schloss kategorisch einen Fehler aus. Zwar hatte dieser Superchip 2016 gar nicht erst ausgelöst und bei der EM in Portugal nachweislich eine falsche Reihenfolge ausgegeben, aber wenn der Zeitnehmer das so überzeugend darlegt, dann sind das wohl alles „Fake News“.

Und dann hatte ich plötzlich die Lösung! Natürlich! Harry Potter lebt und weilt unter uns! Der hat ja einen Tarnumhang, und wer einen hat, hat auch mehrere. Die hat er verliehen, und deswegen sind die Läufer nicht auf den Fotos zu erkennen. Alles ganz einfach, alles logisch und nachvollziehbar! Man muss nur ein wenig nachdenken.

Bernd


 
Lauf mal wieder mit in Schmidt 25.06.17
Um dem sportlichen Wochenende nach Citylauf Grevenbroich und Kreismehrkampfmeisterschaften noch eins drauf zu setzen fehlte ja nur noch ein Eifellauf. Also sind wir ins schöne Schmidt gefahren „um da mal wieder mit zu laufen“. Maximilian Dicken hatte eine Übernachtungsparty in den Knochen und entschied sich deshalb für die kurze Variante über 500m, die er in 2:03 Minuten als 4. der AK U12 abschloss.

Katharina und Christian Dicken wählten die 4000m-Strecke. In diesem schönen Lauf laufen alle Altersklassen von U10 bis ins hohe Alter zusammen. Katharina erwischte einen super Start und durfte sich nach 20:51 Minuten über den 3.Platz der U14 freuen. Christian brauchte etwas länger, aber musste trotzdem nicht alleine laufen.

Ein netter Herr von SC Komet Steckenborn nahm sich seiner an und begleitete ihn auf der Strecke und bis in Ziel. Nach 28:49 Minuten wurde er 2. der U10. Nach dem Lauf wurde ihm von seinem netten Begleiter bescheinigt, dass er einen schönen Laufrhythmus hat. Nach einem Blick in die Ergebnisliste weiß ich nun auch, bei wem ich mich für die nette Begleitung meine Kindes bedanken kann. Also, nochmal auf diesem Wege bedanke ich mich bei Herrn Hans Dieter Schäfer von SC Komet Steckenborn.


 
Kreismehrkampfmeisterschaft U12 und U14 am 24.06.17
Nach unserem tollen Citylauf am Vortag fanden heute die Kreismehrkampfmeisterschaften für die U12 und die U14 in Düsseldorf statt. Leider ist die Beteiligung der Kinder unseres Vereins in den letzten Jahren immer weniger geworden. Auch in diesem Jahr traten wir mit lediglich drei Athleten an. Maximilian Dicken konnte in einem super Vierkampf den 3.Platz und damit die Bronzemedaille bei den U12 erreichen. Seiner Schwester Katharina steckte noch der 5km-Lauf vom Vortag in den Beinen und so wurde sie im Dreikampf der W13 nur 17.. Deutlich besser lief es für Kemi Koersgen, die sich am Vortag geschont hatte. Sie zeigte tolle Leistungen und durfte sich am Ende des Tages Kreismeisterin der W13 nennen.


 
Erftflitzer und pinke Gießkannen am 16.06.17
Nur 5 Tage nach dem schönen Kitzenhauslauf folgte nun traditionell am dritten Freitag im Juni der wunderschöne, familiäre Erftflitzerlauf in Holzheim. Mit 10 Kindern und 5 Erwachsenen waren hier, wie üblich, doch einige Starter der SG angetreten. Die Strecken reichten von 400m für die Bambini über 1000m und 2000m für die Schüler und Jugend bis zu 3700m und 7500m für die älteren Semester. Wobei in diesem Jahr auch wieder einige junge Semseter, die langen Läufe unter die Füße nahmen.

Die Bilanz dieses Laufes kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Von 15 Startern liefen 14 unter die ersten 8 ihrer Altersklassen, es gab 7 Podestplätze mit sogar drei ersten Pätzen:

Katharina Dicken ( 2000m/W13), Bernd Juckel ( 7500m/M65) und Alfred Karstens (7500m/M75 ). Auch bei der am Ende obligatorischen Tombola gab es wieder viel zu gewinnen und zu lachen. Wie immer wurden alle SG-Starter mit den originellen Gewinnen bedacht. Vor allem meine wunderschöne pinke Gießkanne soll hier erwähnt werden.

Wer also nicht nur laufen will, sondern auch noch nebenbei viel Spaß haben möchte, ist hier in Holzheim immer richtig. Deshalb habe auch ich, trotz Laufverbots, noch einmal eine kleine Ausnahme gemacht.

Ergebnisse im Überblick:

400m
2.Platz: Laetizia Majer 1:27 Min. wU8
8.Platz: Marie Kloep 1:54 Min. wU8
5.Platz: Florian Kloep 2:12 Min. mU6

1000m
8.Platz: Christian Dicken 6:03 Min. mU9
13.Platz: Nils Kloep 5:03 Min. mU10

2000m
1.Platz: Katharina Dicken 7:51 Min. wU14
6.Platz: Maximilian Dicken 7:56 Min. mU11

3700m
3.Platz: Tiara Majer 18:11 Min. wU18
4.Platz: Laetizia Majer 18:22 Min. wU18
6.Platz: Maxima Lentz 20:59 Min. wU18
3.Platz: Sabine Dicken 28:29 Min. W45
4.Platz: Christof Majer 19:06 Min. M45

7500m
2.Platz: Sascha Breidenbach 35:42 Min. M40
5.Platz: Markus Lentz 37:42 Min. M50
1.Platz: Bernd Juckel 32:29 Min. M65
1.Platz: Alfred Karstens 39:26 Min. M75


 
Kitzenhauslauf bei Inde Hahn am 11.06.17
Der Sommernachtslauf in Neuss am gestrigen Samstag war ja sehr schön, aber das Wochenende hielt noch einen schöneren Lauf in der Eifel für uns parat. Hatten wir doch im vergangenen Jahr schon so viel von diesem tollen Lauf gehört und uns aber nach den 5km am Samstag in Neuss nicht getraut auch noch 4,2km am Sonntag folgen zu lassen. Dieses Jahr fassten Katharina. Christian und ich uns ein Herz, oder auch drei Herzen, und meldeten uns an. Maximilian war durch eine Einladung an beiden Tagen des Wochenendes einmal anders beschäftigt.
Ein wenig mulmig war mir schon zumute. Es war unsagbar heiß, der Sommernachtslauf noch in den Beinen und die Streckenführung im Internet wies erhebliche Steigungen auf. Außerdem war es das erste Mal für Christian, dass er so eine lange Strecke laufen wollte. Glücklicherweise starteten wir alle drei zusammen und so bestand zumindest die theoretische Möglichkeit, dass ich Christian unterwegs aufsammeln konnte, wenn er denn bis zur Mama zurückfallen würde.
Unter der spektakulären Anfeuerung einer Cheerleader-Truppe und etlichen Zuschauern verließen wir das Stadion und machten uns auf den Weg durch die schöne Eifellandschaft. Was soll ich sagen? Es war, wie erwartet, sehr hügelig, sehr heiß und sehr schön. Die Strecke führte teilweise durch bewaldete Stücke, so dass wenigstens zwischendurch ein wenig Schatten vorhanden war. Aber genau wie angekündigt, ging es bis Kilometer 3 fast ständig bergauf. Ich gebe gerne zu, dass ich bei einer der letzten Steigungen im Wald, als ich die Streckenposten sah, die die Abbiegungen bewachten, dachte: Wenn da nach der Kurve jetzt noch eine Steigung kommt, musst du gehen! Das will doch keiner! Die Streckenführung hatte ein Einsehen und es ging ein Stück bergab, so konnte man ein wenig Kräfte sammeln. Als extrem motivierend empfand ich auch die Tatsache, dass mir die ganze Strecke Peter Borsdorf von running for kids folgte und ich so immer einen netten Begleiter im Rücken hatte. In Sichtweite des Stadions habe ich dann langsam laufend, weil stehenbleiben geht ja nicht, auf ihn gewartet, so dass wir gemeinsam das Stadionrund betraten und die Ehrenrunde um den Platz zusammen zu Ende brachten. Im Ziel lies er mich, ganz Gentlemen, aber zuerst einlaufen. Nochmals Danke Peter ! Zwischenzeitlich waren meine beiden Kinder natürlich längst angekommen. Katharina schien die Hitze nicht so viel ausgemacht haben, sie wurde in einer Zeit von 23:55 Minuten 5. der AK U14. Auch für Christian ging diese Herausforderung gut aus und er konnte sich nach 31:53 Minuten über den 2.Platz der AK U10 freuen. Mamas Zeit ist ja mehr Nebensache – geht es mir doch eher um den Spaß und den Beweis, dass ich es kann. Der Vollständigkeit halber hier aber trotzdem die Zeit: 35:08 Minuten, 8.Platz AK W45.

Während wir nach dem Zieleinlauf noch erheblich weiter schwitzten, sprach mich ein allseits bekannter Herr an. Unser lieber Bernd Juckel hatte sich auch diesen Lauf ausgesucht, weil er so schön ist und wahrscheinlich ins Trainingskonzept passte. Natürlich sind unsere 4,2km viel zu kurz für ihn und so machte es sich auf die schweißtreibenden 10km über die Hügel und durch die Wälder. Scheint ihm nicht so viel ausgemacht zu haben, denn nach 44:26 Minuten kam er als Erster der AK 65 zurück. Den Zweitplatzierten lies er dabei ganze 10 Minuten hinter sich.

Vielleicht bekommt der ein oder andere jetzt mal Lust die schöne Eifel zu belaufen – ich kann das sehr empfehlen. Leider muss ich jetzt etwas länger auf das Laufen verzichten, da eine langwierige Entzündung im Fuß gerade das Laufen ärtzlicherseits verbietet.


 
Neusser Sommernachtslauf 10.06.17
Beim traditionellen Neusser Sommernachtslauf war dieses Jahr nur eine kleine Gruppe der SG am Start. Dies könnte dem Wetter geschuldet sein – war es doch sehr warm – und der Kollision mit anderen Wettkämpfen. Die 5 Kinder und Jugendlichen der SG zeigten jedoch vollen Einsatz und kamen alle in ihren Altersklassen unter die ersten Sechs. In der AK W14 konnte Franziska Neck über 1000m in 3:49 Minuten sogar den 1.Platz erreichen.

Der einzige erwachsene Läufer der SG am Start war ich beim Comfort-Fünfer. Hier gab es wenigstens keine Berge, wie in der Eifel, aber es war schon sehr warm, so dass keine Superzeit herauskam. Die Atmosphäre ist aber immer toll und der Staffellauf ein schöner Endpunkt. Hoffentlich können wir nächstes Jahr wieder mehr Athleten der SG für den Start in Neuss motivieren, es ist ein sehr schönes Event.


Ergebnisse:

1000m
M8: Christian Dicken 6.Platz 5:23 Min.
M9: Nils Kloep 5.Platz 4:18 Min.
W13: Leonie Hasberg 3.Platz 3:43 Min.
W14: Louisa Hasberg 5.Platz 4:01 Min.

5km
wJB: Katharina Dicken 5.Platz 26:55 Min.
Frauen: Sabine Dicken 243.Platz 39:53 Min.


 
LGM Pfingstsportfest am 05.06.17
Beim Pfingstsportfest der LGM Mönchengladbach im Grenzlandstadion konnten Katharina Dicken und Kemi Koersgen einmal mehr ihre Fähigkeiten in den klassischen Leichtathletikdisziplinen testen und dabei auch mal etwas Neues ausprobieren.

Kemi startete zum ersten Mal beim 60m-Hürdenlauf und erreichte in der AK W13 einen tollen 7.Platz in exakt 11 sec. Noch besser klappte es für sie beim Weitsprung; mit einen Satz über 4,53m sicherte sie sich den 4.Platz. Bei Katharina läuft es beim Weitsprung immer noch nicht richtig rund und so reichten 3,72m nur zu Platz 28. Auf den schnellen Sprintstrecken über 75m ist die Konkurrenz extrem groß und so gab es für Kemi mit 11,21 sec. Platz 11 und für Katharina mit 12,31 sec. Platz 25.

Im Hochsprung konnte sich Katharina dann über eine neue persönliche Bestleistung von 1,25m und den 5.Platz freuen.
Den einzigen Podestplatz holte sich Katharina. Souverän, mit ebenfalls neuer persönlicher Bestleistung von 7,22m, wurde sie Erste der AK W13 im Kugelstossen.


 
Mittsommernachtslauf TV Konzen am 03.06.17
Nach der Premiere im „Eifel-Laufen“ in Breinig sollte gleich ein weiterer folgen und so startete ich mit Katharina, Maximilian und Christian bei dieser schönen Laufveranstaltung bei Monschau.

Nach aufsteigendem Alter hat Christian wieder den Anfang gemacht und schloss die Kunstrasenplatzrunde von 500m als 10. der AK U10 in 2:01 Min. ab. Katharina und Maximilian mussten zusammen schon 1500m zurücklegen und durften dafür auch das Stadion verlassen und schon einmal ein paar Wege durch das angrenzende Wohngebiet für die später startende Mama testen. Katharina kam als Erste zurück auf den Kunstrasenplatz und konnte sich nach 6:06 Min. über den 3.Platz der AK U14 freuen. Maximilian stand seiner Schwester in nichts nach und folgte nur 7 Sekunden später ebenfalls als 3. seiner AK U12.

Nach 2 stündiger Wartezeit sollte ich mich auf den Weg machen. Die 5km-Runde führte aus dem Stadion heraus durch ein Wohngebiet im Kreis und wieder zurück. Nach Auskunft von Andreas Nellessen, der hier schon des öfteren gelaufen ist, sollen mich keine nennenswerte Steigungen erwarten und die Strecke im allgemeinen eher flach sein. Soso! Das ist so eine Sache mit dem Empfindungen von Steigungen. Eine nette Mitläuferin hatte mich darüber aufgeklärt, dass es hier auf jeden Fall mehr ansteigt, als in Breinig. Na servus! Da wusste ich doch was mich erwartete – kam mir doch Breinig schon manchmal wie die Zugspitze vor. Egal - jetzt gab es kein Zurück mehr. An den Start gestellt und los!

Was soll ich sagen?! Zusammengefasst: Es ging ständig mal bergauf, auch mal bergab; da es aber ein Rundkurs mit Wendepunkt war, wusste ich bergab ist am Ende wieder bergauf. Warm war es auch. Anstrengend war es – Spaß hat es trotzdem gemacht! Die Zeit mit 40:38 Minuten eher unterirdisch, aber durchgelaufen und 9.Platz der AK W45 – wieder nicht Letzte! Ich taste mich ja gerade erst an die „Eifellauferei“ heran. Schauen wir mal, wie es weiter geht.


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